Darum ist Nutridual so wertvoll

Die Herkunft der Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente ist ein wesentliches Kriterium für den Erfolg von Nutridual. Es werden ausschließlich Zutaten verwendet, die leicht resorbiert werden können und die gleichzeitig die besten Eigenschaften aufweisen.

Das Spurenelement Magnesium steht als Magnesiumcitrat viel leichter und besser zur Verfügung, als das billige Magnesiumoxid. Gleiches gilt für das verwendete Zinkglukonat, das deutlich wertvoller ist als Zinkoxid.

Bei den Vitamimen haben wir auf eine hohe Bioverfügbarkeit geachtet. Schließlich sollen die angegebenen Mengen auch von Ihrem Körper aufgenommen werden.

Ganz unten sind alle Zutaten in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit aufgelistet. In den beiden Tabellen werden die einzelnen wirksamen Stoffe erläutert.

Zutaten blaue Kapsel Wirkstoffe Erläuterung
Magnesiumcitrat Magnesium Wie alle Metalle kann auch das Magnesium nicht direkt vom menschlichen Körper resorbiert werden. Als beste Dareichungsform gilt das Salz der Zitronensäure, Magnesiumcitrat. Es soll etwa viermal besser aufgenommen werden, als das weit billigere Magnesiumoxid.
Traubenkern-Extrakt Polyphenole Der verwendete Extrakt aus Kernen von Weintrauben enthält etwa 95% Polyphenole, deren starke Antioxidantien als Lebensverlängerer gelten. Die Menge in der Kapsel ersetzt das Glas Rotwein, dem positive Eigenschaften nachgewiesen wurden. Genau wie das ähnlich wirksame Cranberrysaftpulver bilden es zusammen mit den wasserlöslichen Vitaminen gewisse Synergien.
Maltodextrin - Dieser ernährungsphysiologisch vorteilhafte und fast geschmacksneutrale Mehrfachzucker dient als Matrix für die Verreibung des Natriumselenits (Selen) und des Cranberrypulvers. Beide Substanzen werden durch die Verreibungstechnik wesentlich besser aufgenommen. Bei der sogenannten Verreibung werden die Wirkstoffe mehrfach in die Trägersubstanz (hier Maltodextrin) in einem Mörser verrieben.
Cranberrysaftpulver Polyphenole Cranberries gehören zu den Heidelbeeren und besitzen einen hohen Gehalt an Polyphenolen. Man sagt ihnen auch eine Wirksamkeit bei Harnweginfektionen nach. Ähnlich wie der Traunbenkern-Extrakt bildet es zusammen mit den wasserlöslichen Vitaminen gewisse Synergien.
Calcium-D-Pantothenat Vitamin B5 Die Pantothensäure (Vitamin B5) ist ein chemisch sehr instabiler Stoff. Calcium-D-Pantothenat dagegen ist stabil und wird sehr leicht vom menschlichen Körper resorbiert.
Nicotinamid Niacin Niacin oder Nicotinsäure (Vitamin B3) kommt praktisch in allen lebenden Zellen vor. Die Darreichungsform Nicotinamid ist eine stabile Substanz und daher für die Verwendung im Nahrungsergänzungsmittel optimal geeignet.
Natriumselenit Selen Die Supplementierung von Selen erfolgt am sinnvollsten mit Natriumselenit. Dieser ökonomisch günstige Stoff sorgt für eine langsame kontinuierliche Abgabe des Selens im Körper.
Pyridoxinhydrochlorid Vitamin B6 Als Darreichungsform für Pyridoxin (Vitamin B6) ist das Salz dieses Vitamins gut geeignet, da es gut wasserlöslich ist.
Riboflavin Vitamin B2 Riboflavin ist chemisch stabil und kann deshalb problemlos in Reinsubstanz verwendet werden.
Thiaminmononitrat Vitamin B1 Ähnlich wie beim Vitamin B6 wird ein Salz des Thiamins (Vitamin B1) verwendet.
Inulin - Im stärkeähnlichen Stoff Inulin ist das Vitamin B12 verrieben. Die Verreibung ist ein medizintechnisches Verfahren, um die verriebenen Stoffe mit Hilfe der Trägersubstanz besser verfügbar zu machen.
Cyanocobalamin Vitamin B12 Cynacobalamin ist die biologisch inaktive Form des Cobalamin (Vitamin E). Es wird ausschließlich von Mikroorganismen hergestellt und wird vom menschlichen Körper problemlos in das hochwirksame Coenzym B12 umgewandelt.
Pteroylmonoglutaminsäure Folsäure Die Folsäure wird in der chemisch stabilen synthetischen Form des Vitamin B9 als Pteroylmonoglutaminsäure verabreicht.
Zutaten rote Kapsel Wirkstoffe Erläuterung
L-Ascorbinsäure Vitamin C Ascorbinsäure setzt man allgemein mit Vitamin C gleich. Allerdings ist nur L-Ascorbinsäure biologisch wirksam. Kristalline Ascorbinsäure ist ein gut wasserlöslicher Stoff, der in etwa aussieht wie weißer Zucker.
Grüntee-Extrakt mit Coffein Polyphenole Dem grünen Tee werden viele gesundheitsförderne Eigenschaften zugeschrieben. Primär sind es die Polyphenole, die als starker Zellschutz wirken. Zusammen mit dem Granatapfel-Extrakt und den fettlöslichen Vitaminen bilden sich positive Synergien.
Beta-Carotin Vitamin A Die Vorstufe von Retinol (Vitamin A) wird auch als Provitamin A bezeichnet. Es kommt häufig in gelben und orangen Früchten und Gemüsen vor, aber auch in dunkelgrünem Gemüse. Beim Vitamin A kann es bei erhöhtem Verzehr zu gesundheitlichen Schädigungen kommen. Das ist bei Beta-Carotin als Vorstufe nicht möglich.
Zinkgluconat Zink Die beste Aufnahme von Zink besteht mit Zinkgluconat. Die Gluconsäure reagiert mit dem Zink zu Gluconat und transportiert quasi das Spurenelement optimal in den menschlichen Körper. Zinkoxid wird dagegen nur schlecht resorbiert und findet vor allem Anwendung in Salben zur externen Behandlung.
Granatapfel-Extrakt Polyphenole Der Granatapfel ist nicht mit den im deutschen Sprachraum als Apfel bezeichneten Gewächsen verwandt. Vielmehr gehört er zu den Weiderichgewächsen und weist eine Verwandtschaft mit dem Hennastrauch oder auch einigen Aquarienpflanzen auf. Die roten Früchte sind Beeren und zeichnen sich durch einen besonders hohen Anteil an antioxidativen Polyphenolen auf. Der verwendete Extrakt hat einen Wirkstoffanteil von über 40 %.
DL-alpha-Tocopherylacetat Vitamin E Tocopherylacetat ist synthetisch abgeleiteter Stoff von Tocopherol. Es wird daher als Provitamin (hier Vitamin E) bezeichnet. Provitamine wandelt der menschliche Körper grundsätzlich problemlos in die entsprechenden Vitamine um.
D-Biotin Biotin D-Biotin ist die physiologisch aktive Form des Biotins (auch Vitamin B7 oder H genannt). Daneben gibt es noch das L-Biotin, dass unser Körper nicht verwerten kann.
Cholecalciferol Vitamin D Cholecalciferol (Vitamin D3) kann der Mensch mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Deshalb ist es streng genommen gar kein Vitamin sonder ein Prohormon. In Industriegesellschaften setzt sich der moderne Mensch kaum noch ausreichend der UV-B-Strahlung der Sonne aus. Außerdem nimmt die Vitamin-D-Synthese im Alter deutlich ab. In der Nahrung kommen adäquate Mengen praktisch nur in fettem Fisch und Lebertran vor.

Alle Zutaten der beiden Nutridual-Kapsel:

Blaue Kapsel:
Magnesiumcitrat 57,6 %, Gelatine (vom Rind), Traubenkern-Extrakt 11,5 %, Maltodextrin, Cranerrysaft-Pulver 5,8 %, Calcium-D-Pantothenat 2,9 %, Nicotinamid 2,3 %, Natriumselenit 1,8 %, Pyridoxinhydrochlorid 0,7 %, Riboflavin 0,6 %, Thiaminmononitrat 0,6 %, Inulin, Cyanocobalamin 0,1 %, Pteroylmonoglutaminsäure 0,06 %

Trennmitel: Magnesiumsalze von Speisefetten (vegetabil), Siliziumdioxid
Farbstoffe: Titandioxid, Indigotin I

Rote Kapsel:
L-Ascorbinsäure 39,0 %, Gelatine (vom Rind), Grüntee-Extrakt (enthält Coffein) 13,0 %, Beta-Carotin 7,8 %, Zinkgluconat 7,8 %, Granatapfel-Extrakt 6,5 %, DL-alpha-Tocopherylacetat 6,0 %, Trockenglucose, D-Biotin 1,6 %, Cholecalciferol 0,3 %

Trennmitel: Magnesiumsalze von Speisefetten (vegetabil), Siliziumdioxid
Farbstoffe: Eisenoxidrot, Titandioxid